Trotz Corona im Einsatz: Die Seenotretter zwischen Poel und Warnemünde

Im vergangenen Jahr haben die drei Mecklenburger Crews der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger 70 Menschen aus Seenot gerettet. Und die Arbeit macht sich bezahlt: 2019 hat die gemeinnützige Organisation etwa 1,1 Millionen Euro mehr Spenden als im Vorjahr eingenommen. Doch aufgrund von Corona könnte das Wachstum wackeln.


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SchauMalRein