Synchronsprecherin Gabrielle, 32: Warum es so schwierig ist, “Game of Thrones” zu synchronisieren

Als Gabrielle das Angebot bekam, eine Rolle von Emilia Clarke auf deutsch zu synchronisieren, klang das so: “Der Regisseur könnte sich das gut mit dir vorstellen, ist eine Drachenkönigin in so einer Fantasy-Serie. Hast du Bock?” Die “Fantasy-Serie” war “Game of Thrones” und wurde nach Erscheinen der ersten Staffel zu einer der bekanntesten TV-Serien überhaupt. Und Gabrielle durfte Daenerys Targaryen ihre Stimme geben. Gabrielle Pietermann, 32, ist Synchronsprecherin und die deutsche Feststimme von Emma Watson, Emilia Clarke und Selena Gomez.

Mittlerweile ist “Game of Thrones” abgedreht, die Synchronarbeiten wurden allerdings von Staffel zu Staffel schwieriger: Je erfolgreicher die Serie wurde, desto mehr sorgten sich die Macher um sogenannte Leaks. Aus diesem Grund bekamen die Synchronsprecherinnen und Synchronsprechern erst kurz vor der Aufnahme ihre Texte. Teilweise durften sie während der Aufnahme nicht einmal wissen, um welche Szene es geht: Sie sahen nur den Mund des Charakters, den sie synchronisierten, der Rest des Bildes war geschwärzt.

Wie lässt sich unter solchen Bedingungen gute Arbeit machen? Wird sie auf der Straße anhand ihrer Stimme von Fans erkannt? Und wie schaut sie selbst Filme und Serien: Im Originalton oder synchronisiert?

Das erzählt Gabrielle in “Und was machst du so?”, dem Job-Podcast von bento.

https://www.bento.de/future/game-of-thrones-stimme-gabrielle-pietermann-ueber-ihren-berufsalltag-podcast-a-1cc7fcf6-453d-4f76-880b-93e9f04891fb

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