AfD gedenkt Todesopfern der „Gustloff“ in und um Rostock

Am Rostocker Rathaus, dem Warnemünder Leuchtturm oder der Seebrücke Kühlungsborn sind am Donnerstag Kränze niedergelegt worden. Damit wollten Mitglieder der AfD-Fraktion des Landkreises Rostock an die mehr als 9300 Toten erinnern, die beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ ihr Leben verloren hatten.

Am Rostocker Rathaus, dem Warnemünder Leuchtturm oder der Seebrücke Kühlungsborn sind am Donnerstag Kränze niedergelegt worden. Damit wollten Mitglieder der AfD-Fraktion des Landkreises Rostock an die mehr als 9300 Toten erinnern, die beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ ihr Leben verloren hatten.

Am Rostocker Rathaus, dem Warnemünder Leuchtturm oder der Seebrücke Kühlungsborn sind am Donnerstag Kränze niedergelegt worden. Damit wollten Mitglieder der AfD-Fraktion des Landkreises Rostock an die mehr als 9300 Toten erinnern, die beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ ihr Leben verloren hatten.